Ist Jesus Gott

oder ein Prophet?

Laut Bibel ist Jesus nicht Gott, …

Die meisten Christen betrachten Jesus im Allgemeinen als den Christus, den lang erwarteten Messias sowie den einzigen Sohn Gottes, was jedoch laut der Bibel falsch ist. Aus dem ersten Vers des Markusevangeliums “Der Beginn des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes” leiten die Christen ab, dass Jesus zum einen der Messias (griechisch Christus) und zudem der Sohn Gottes sein soll. Sie interpretieren, dass seine Göttlichkeit in Markus 1:11 erneut bekräftigt wird. Das Matthäusevangelium beginnt beginnt damit Jesus als Christus zu benennen. Und Jesus wird im 16. Versnoch einmal mit der Bestätigung erklärt: “Jesus, der Christus genannt wird”. In den nicht als Zeugnis für Jesus belastbaren Paulusbriefen ist das Wort Christus so eng mit Jesus verbunden, dass anscheinend für die frühen Christen nicht behauptet werden musste, dass Jesus Christus war. Im Neuen Testament wird der Titel “Sohn Gottes” bei vielen Gelegenheiten von der Verkündigung bis zur Kreuzigung auf Jesus bezogen. Christen behaupten anhand zahlreicher Verse dass Jesus der Sohn Gottes sein soll, und kennen dabei diesen metaphorischen Ausdruck nicht. Denn im Semitischen, wozu auch die Muttersprache von Jesus, also das Aramäische zählt, bedeutet der Ausdruck “Sohn Gottes” nichts weiter als ein ein “gottergebener bzw. gottesfürchtiger Mensch”. Im semitischen Kulturkreis werden daher fast alle Gläubigen als Sohn Gottes bezeichnet. In der Christologie ist die weit hergeholte Behauptung, dass Christus der Logos, also “das Wort”, ist, wichtig, um die Lehre von der Göttlichkeit Christi und seiner Position als Gott, der Sohn in der Dreifaltigkeit als Glaubensbekenntnis zu etablieren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses Konzept frei erfunden ist und nichts mit den Offenbarungen Gottes, die der Prophet Jesus verkündet hat zu tun hat. Sie argumentieren mit folgendem Vers: “Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.” Dieser Vers bezieht sich jedoch nicht auf Jesus. Weiterhin behauptet die christologische Auslegung, dass Jesus bereits vor aller Schöpfung existiert haben soll. Die Präexistenz von Jesus bezieht sich dabei auf die Existenz Christi vor seiner Inkarnation als Jesus. Dafür werden Verse aus Johannes 1: 1-18 so interpretiert, dass sie Christus gemäß ihrer trinitarischer Auffassung mit einer bereits existierenden göttlichen Hypostase identifizieren. Jedoch kann kein gesunder Menschenverstand derartiges guten Gewissens bestätigen. Diese eigenartige Lehre soll laut angeblich in Johannes 17: 5 wiederholt werden, da sich dort Jesus angeblich auf die Herrlichkeit beziehen soll, die er mit dem Vater “bevor die Welt war”. Als wäre dies nicht weit hergeholt beschreibt die christologische Interpretation dann noch, dass auch in Johannes 17:24 Jesus “vor der Gründung der Welt” existiert haben soll. Die Verse werden also so interpretiert, wie man diese für die Bestätigung der sogenannten christologische Lehre eben braucht. Nicht-trinitarische Ansichten über die Präexistenz Christi sind unterschiedlich, wobei einige sie ablehnen und andere sie akzeptieren. Hierzu besteht eine starke Dissonanz unter den Christen und ihrem Verständnis. Nach dem Apostolischen Zeitalter entwickelten sich ab dem 2. Jahrhundert mehrere Kontroversen darüber, wie das Menschliche und das Göttliche in der Person Jesu zusammenhängen. Erst im Jahre 451 wurde das Konzept einer hypostatischen Vereinigung erlassen, nämlich dass Jesus sowohl vollständig göttlich als auch vollständig menschlich ist, was jedoch in dieser Art nirgends in der Bibel steht. Die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen setzten sich danach jedoch fort, und einige lehnten die hypostatische Vereinigung zugunsten des Monophysitismus ab.

… weil Jesus betete

“Und ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde vorüberginge …”

[Markus 14,35]

Gott ist unabhängig und braucht niemanden anzubeten

… da Jesus nicht allmächtig ist

“Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.”

[Johannes 5,30]

Gott ist allmächtig

… weil Jesus nicht allwissend ist

“Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.”

[Markus 13,32]

Gott ist allwissend

… da Jesus ein Mensch ist

“Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?”

[4. Mose 23,19]

Gott steht über seiner Schöpfung und gleicht ihr nicht

… weil Jesus hungerte

“Und des anderen Tages, da sie von Bethanien gingen, hungerte ihn.”

[Markus 11,12]

Gott hungert nicht …
… Gott ist der Versorger

… da Jesus nie einen “dreieinigen Gott” gepredigt hat

Ist Jesus Gott? Oder ist er ein Prophet? Das ist die Kernfrage des Christentums. Weder findet man in der Bibel eine Aussage von Jesus, in welcher er von sich sagt, dass er Gott sei – noch findet man eine Aussage von Anderen, die über Jesus sagen, dass er Gott sei. In zahlreichen klaren Versen wird dem Leser der Bibel verkündet, dass Jesus ein Prophet ist. Diese Verse der Bibel widersprechen hier in klarer Form den Thesen der Kirche, welche durch wage Interpretationen, hunderte von Jahren nach Jesus, entstanden sind. Wäre Jesus tatsächlich Gott, und die Bibel tatsächlich das Wort Gottes, dann würde Gott sich selbst widersprechen oder lügen. Ist anzunehmen dass Gott etwas Falsches sagt? Niemals! Anzunehmen ist jedoch, dass diese speziellen Verse der Bibel richtig sind. Es ist unwahrscheinlich, dass die Kirche ihren christologisch definierten „Jesus“, welcher wesenseins mit Gott sein soll, als Propheten in der Bibel verstanden wollen würde. Stellt man sich rational die Frage, was die Wahrheit ist, kommt man zu folgender Schlussfolgerung: Die zahlreichen klaren Aussagen, die in der Bibel geschrieben stehen, welche keiner Interpretation bedürfen, belegen, dass der historische Jesus ein Prophet ist. Die Aussage “Jesus ist Gott” ist also falsch.

“Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das:
Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott.”

[Markus 12,28-29]

Gott ist ein einiger Gott

Historisch wird angenommen, dass Jesus im Zeitraum von vier vor Christus, also vor der Zeitrechnung, die ihm zugeschrieben wird, bis ca. 30 nach Christus lebte. Er wird auch als Jesus von Nazareth oder Jesus Christus bezeichnet. Er war ein jüdischer Prediger, sowie ein religiöser Führer. Er ist der Prophet der Religion, die als Christentum bekannt ist. Viele Christen sind der Überzeugung, dass Jesus Wesenseins mit Gott und auch der Sohn Gottes sei. Jesus ist der Messias (griechisch Christus). Zweifelsfrei ist, dass Jesus historisch existierte. Jesus ist nicht Gott. Darüber sind sich fast alle Geschichtswissenschaftler einig. Die Suche nach dem tatsächlichen Jesus ist jedoch schwierig, da die Evangelien geschichtswissenschaftlich bestätigt erst viele Jahrzehnte, sogar Jahrhunderte später erst entstanden sind. Man schreibt den Evangelien zu, daß sie im ersten Jahrhundert entstanden sind. Historisch bestätigt, gibt es jedoch nicht ein einziges Evangelium aus dem ersten Jahrhundert. Daher gibt es starke Zweifel an den Inhalten der Evangelien hinsichtlich Zuverlässigkeit. Man kann daher nicht ableiten, daß der historische (also tatsächliche) Jesus dem entspricht, was die Bibel beschreibt. Große Zweifel bestehen auch darin, ob der christologisch definierte Jesus überhaupt etwas mit dem historischen Jesus zu tun hat. Denn festzustellen ist, dass der christologische Jesus nur wenige Parallelen zum Jesus in der Schrift vorweist. Jesus war ein Jude aus Galiläa. Jesus wurde laut der vorliegenden Schrift von Johannes dem Täufer getauft. Es ist nicht überliefert, dass er lesen und schreiben konnte. Daher geht man davon aus, dass er mündlich predigte. Wie im Judentum üblich wurde er als Rabbi bezeichnet. Jesus erklärt den verlorenen Schaafen des Hauses Israels, das waren Juden der damaligen Zeit, was Gott von ihnen wollte, und wie man Gott am Besten folgen kann. Der Name Gottes im Aramäischen, also der Muttersprache von Jesus, ist Alah. Im Arabischen, einer ebenfalls semitischen Sprache ist der Name Gottes Allah. Im Hebräischen ist dieser Elah. An keiner Stelle des Neuen Testaments wird Gott als JHWH, Jehova oder Jahwe bezeichnet. Jesus wirkte Wunder. Und er verkündete die Botschaft Gottes in Gleichnissen. Laut Buch wurde er von Juden verhaftet und vor Gericht gestellt. Danach den Römern übergeben und später gekreuzigt. Laut Bibel ist er für kurze Zeit von den Toten auferstanden. Ist Jesus Gott? Jesus der Messias ist der Sohn von Maria, welche ihn als Jungfrau durch das Wort Gottes empfangen hat. Die Kirche behauptet, dass Jesus die christliche Kirche gegründet haben soll. Aber darüber gibt es keine einzige klare Bibelstelle. Auch seine Kreuzigung, die in der Schrift beschrieben steht, wird an anderer Stelle der Bibel in Zweifel gezogen. Die Aussage, dass er ein Sühnopfer für die Sünden Aller sein soll, steht ebenfalls an keiner Stelle der Niederschrift. All das sind Interpretationen. Die Kirche erklärt ihren Anhängern, daß ausschließlich Jesus es den Menschen ermöglicht, sich mit Gott zu versöhnen. Aber auch das steht an keiner Stelle der Schrift. Viele Christen glauben dass Jesus Gott ist also eine von drei Personen einer sogenannten Dreifaltigkeit. Es gibt aber auch Christen, die sich an das Buch halten, und eine derartige erst im vierten Jahrhundert konstruierte Vorstellung, die nirgends in der überlieferten Schrift zu finden ist, eindeutig ablehnen. Die Geburt Jesu wird nach christologischer Definition am 25. Dezember, als sogenanntes Weihnachten, gefeiert, obwohl es keinen einzigen historischen Beleg dafür gibt, dass Jesus an diesem Tag geboren wurde. Dieses Fest wird auch erst seit dem vierten Jahrhundert gefeiert, da die Juden und Christen es bis dahin strikt ablehnten Geburtstage zu feiern, da Geburtstagsfeiern ein heidnisches Ritual sind. Auch ist erwiesen, dass Jesus zum Gott erst durch die Römer im vierten Jahrhundert erklärt wurde. Sie schrieben ihm den Ehrentitel Sol Invictus, sprich “unbesiegbarer Sonnengott” zu. Jesus ist jedoch weder der Sonnengott “Sol invictus”, noch ist er ein Teil eines dreieinigen Gottes. Christen feiern die Kreuzigung von Jesus am Karfreitag. Die Auferstehung von Jesus wird am Ostersonntag vermutet. Zeiten, die sich alljährlich verschieben. Jesus wird als Prophet nicht nur von einigen Wenigen im Christentum geehrt, sondern auch im Islam. Im Islam ist Jesus als Isa ibn Maryam (Jesus der Sohn der Maria) bekannt. Er gilt als ein Gesandter Gottes, der die Worte Gottes verkündet hat. So wie er auch in der Schrift an mehreren Stellen beschrieben steht. Auch sehen Muslime in Jesus den Messias, der wiederkommen wird. Ist Jesus Gott? Muslime haben die Überzeugung, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Er aber nicht Gott und auch nicht Gottes Sohn ist. Gleichlautend zu den Versen im Koran hat Jesus auch laut des Evangeliums niemals Göttlichkeit beansprucht. Ganz im Gegenteil. An mehreren Stellen der heiligen Schrift des Christentums sagt er, dass er aus, dass er weder Allmächtig noch Allwissend ist. Er beschreibt sich nur als Diener und nicht als jemand, dem gedient werden soll. Wie imn Christentum glauben Muslime daran, dass Jesus in den Himmel erhoben wurde. Das Judentum jedoch lehnt den Glauben ab, dass Jesus der Messias ist, obwohl im Alten Testament ein Messias erwartet wird. Jesus hingegen verkündet in der Schrift, dass er der Messias ist, und das nach ihm ein weiterer Prophet Gottes kommen wird. Mit einer detaillierten Beschreibung was die Eigenschaften dieses Propheten sind. Lesen Sie dazu den dritten Band aus der Bücherserie “Antworten aus der Bibel zu den grundlegen Fragen des Christentums”. Ist Jesus Gott?

… weil Jesus laut Bibel nicht Gott ist

Jesus ist ein Prophet!

“… Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk …”

[Lukas 24,19]

Entspricht das Christentum der Lehre von Jesus?

Viele Christen stellen sich die Frage ob Jesus Gott oder ein Prophet ist. Studiert man die Bibel stellt man fest, dass Jesus kein einziges Mal von sich selber sagt, dass er Gott ist. Auch sagt niemand derartiges in klarer Form über ihn. Jesus das Kind der Maria war ein gottesfürchtiger Prophet Gottes und lebte in einer Stadt namens Nazareth in der Region Galiläa. Er war ein Mensch. Und auch das Kind eines Menschen. Zweifelsfrei hatte er keinen Vater. Aber muss ein Mensch zwingend einen Vater haben? Gott ist schließlich zu allem in der Lage. Im Christentum, besser gewsagt der christologischen Definition, wird Jesus als der Sohn Gottes gesehen. Der Fehler in der christologischen Definition liegt darin, daß der Ausdruck “Sohn Gottes” nur eine Metapher ist. Denn im Aramäischen, was eine semitische Sprache ist, bedeutet dieser Ausdruck nichts weiter als ein “gottesfürchtiger Mensch” – also jemand, der sich Gott fügt und sein Leben damit verbringt den Vorgaben Gottes, also seine Gesetze versucht einzuhalten. Jesus war ein gottesfürchtiger Mensch der auch betete. Die Bibel beschreibt an mehreren Stellen wie Jesus betet. Beschrieben steht, dass er auf sein Angesicht fällt und dann betete. Diese Art zu beten wird heute nur noch voMuslimen praktiziert. Interessanterweise sagt der Koran an keiner Stelle, daß Jesus Gott ist. Im Koran wird Jesus, wie in der Bibel auch, als Prophet beschrieben. Wie kam es dann dazu, daß Jesus im Christentum Gott gleichgesetzt wird, bzw. er als Teil Gottes gesehen wird? In der Bibel steht das der Sohn und der Vater “eins” sind. Aber ist die Bedeutung von dieser Aussage? Wenn wir beide uns eins sind, dann haben wir die gleiche Meinung in einer Angelegenheit. Wir sind dann aber keinesfalls ein und dieselbe Person. Das was in der Bibel über Jesus gesagt wird hat also nicht das zu bedeuten, was Viele meinen. Würde Jesus und Gott ein und dieselbe Person sein, warum hat Gott dass dann nicht in klarer Weise verkündet? Schließlich müßte das doch der Kern der Botschaft sein, oder? Und genau das ist nicht geschehen. Nun versuchen christliche Schriftgelehrte die Verse der Bibel so zu interpretieren, dass die Aussage zu dem passt, was sich die Römer im vierten Jahrhundert als Konzept der Religion haben einfallen lassen, um das Christentum an die heidnischen Religionen, die in ihrem Umfeld präsent waren, anzupassen. Mit dem Ziel, daß möglichst viele Heiden das Christentum als nichts anderes verstehen und annehmen. Denn damals war Religion ein Instrument um ein Volk zu leiten. Vielmehr als es das heute ist. So hat man Jesus zum Sohn Gottes erklärt. Und Gott zum Vater deklariert. Und obendrein hat man dann noch den Heiligen Geist zu einer weiteren Gottheit, die wesenseins mit Jesus und Gott ist, erklärt. All das war in der abrahamitischen Religion etwas völlig unbekanntes. Diese Elemente beinhalten viele heidnische Aspekte wovor Jesus die Menschen gewarnt hat. Eigenartigerweise gibt es heute kaum Menschen christlichen Glaubens, die sich Gedanken darüber machen, ob das stimmen kann. Nur einige wenige stellen sich die Frage ob Jesus Gott ist, oder ob er doch nur ein Prophet ist. So wie 81 weitere namentlich benannte Propheten in der Bibel. Erfahren Sie in den drei Bänden von “Antworten aus der Bibel zu den grundlegenden Fragen des Christentums” was die Hintergründe sind, wie es dazu kommen konnte, daß man Jesus vierhundert Jahre nach seinem Weggang zu Gott erklärt hat. Und ob die Glaubensgrundsätze des Christentums wie sie im Mainstream Christentum verankert sind, sich so auch in der Bibel, dem heiligen Buch des Christentums, von dem man ausgeht, dass die Worte Gottes sind, auch tatsächlich niedergeschrieben stehen. Dem Leser werden Vers für Vers die Zusammenhänge in einfach verständlichen Worten erklärt. Es bedarf keines Theologie-Studiums an einer Universität um zu erkennen, was die Wahrheit über Jesus und das Christentum ist. Schließlich sollte die Religion Gottes doch für Jedermann verständlich sein. Nachdem man zur Erkenntnis gekommen ist, was die Wahrheit ist, versteht man auch, warum bis vor wenigen Jahrhunderten es den Menschen im christlichen Abendland vorenthalten wurde die Bibel zu lesen. Sehen Sie selbst ob Jesus Gott oder ein Prophet ist!

Das Christentum existiert seit 2000 Jahren.

Über diese lange Zeit hinweg hat das Christentum zahlreiche Reformationen durch die Kirche erfahren.

Es stellt sich die Frage, warum Menschen Änderungen an dem vorgenommen haben, was Gott herabgesandt hat.

Hat der christliche Glaube, der heute praktiziert wird, überhaupt noch etwas mit dem zu tun, was Jesus gepredigt hat?

Sind das Gottesbild und die Botschaft Gottes noch das, was vor 2000 Jahren verkündet worden ist?

Die Bibel gibt Aufschluss darüber.

In klaren Worten.

Eindeutig und verständlich.

Ohne dass es einer Interpretation bedarf.

Kostenlose eBooks zum Download

Antworten aus der Bibel zu den grundlegenden Fragen des Christentums

BAND 1

Reflexion der christlichen Glaubensgrundsätze an der Bibel

BAND 2

Die Glaubensgrundsätze der Propheten aus der Bibel

BAND 3

Die Erfüllung der
Prophezeiung von Jesus

Jesus soll Gott sein, weil …